2.Männer

Nach der Pause eingebrochen

Kreisliga: ESV Lok Potsdam - Fortuna Babelsberg II 6:0 (1:0)

Das war schon eine derbe Klatsche, die unsere Zweite gegen die aufstrebende Mannschaft vom ESV Lok Potsdam einstecken musste. Dabei deutete in der ersten Halbzeit nichts darauf hin.

Es gab Chancen auf beiden Seiten, die aber zunächst von beiden Teams nicht genutzt werden konnten und als Fortuna einen "Riesen" liegenlässt, kommt, was kommen muss. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff (44.Minute) bringt Jacob Mantei seine Farben in Führung. Das diese, aus Fortuna-Sicht scheinbar zum psychologisch ungünstigsten Moment gefallen war, schien sich nach der Pause überdeutlich zu bestätigen. Denn kaum war die Partie wieder angepfiffen, erzielte die Lok-Elf innerhalb von 8 Minuten (47. bis 55.) 3 weitere Treffer und Fortuna fand praktisch gar nicht statt. Erst danach fing sich das Team wieder und dank Torhüter Sebastian Lahn konnte zunächst Schlimmeres verhindert werden. In der Schlußphase schien man wieder etwas "leichtsiniger" zu werden und kassierte prompt zwei weitere Treffer zum 6:0 Endstand ein. Trainer Tino Greve war, auf Grund der Spielweise seines Teams nach der Partie mehr als bedient. denn fußballerisches Potenzial besitzen die Jungs, aber nach der Halbzeit ließen sie als MANNSCHFT so ziemlich alles vermissen. Einige scheinen immer noch nicht begriffen zu haben, dass nicht "Hacke, Spitze, Eins, Zwei, Drei" und "Schnickerchen" zum Sieg führen, sondern nur das GEMEINSAME Spiel eines TEAMS, das die Vorgaben des Trainers umsetzt und in dem sich Jeder für den Anderen auch mal den Ar..... aufreist.